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Was kostet eine Hochzeit in Deutschland? Ehrliche Zahlen für 2027

Durchschnittlich 17.000 Euro, aber das ist nur der Anfang. Alle Hochzeitskosten in Deutschland nach Posten, Gästezahl und Region, plus was wirklich spart.

Von Miri, redaktionell verantwortet von 12 Min. Budget
Schreibtisch mit Diagramm-Ausdrucken, Taschenrechner, Smartphone und Laptop

Die ehrliche Antwort auf die Frage „Was kostet eine Hochzeit?“ lautet: zwischen 5.000 und 50.000 Euro. Das hilft natürlich keinem weiter. Deshalb hier eine Aufschlüsselung mit echten Zahlen aus Deutschland, sortiert nach den größten Posten, aufgeschlüsselt nach Gästezahl und Region.

Die Kurzfassung: Eine Hochzeit in Deutschland kostet im Schnitt rund 17.000 Euro. Die größten drei Posten sind Location, Catering und Fotografie, zusammen etwa 60 Prozent des Budgets. Die einzige Stellschraube, die wirklich alles bewegt, ist die Gästezahl.

Wenn ihr lieber direkt mit euren eigenen Zahlen rechnet: Unser Hochzeitsbudget-Rechner verteilt eure Summe auf 13 Kategorien und lässt sich als PDF ausdrucken. Kostenlos, ohne Anmeldung.

Die Gesamtkosten im Schnitt

Laut dem Bridebook Wedding Report 2026 liegen die durchschnittlichen Hochzeitskosten in Deutschland bei rund 17.000 Euro, ohne Flitterwochen und Verlobungsringe. Der WeddyPlace-Report nennt 14.000 bis 15.000 Euro. Andere Anbieter rechnen mit 16.500 Euro inklusive Verlobungsring.

Was ihr aus diesen Zahlen mitnehmen solltet: Die Spanne ist riesig. Etwa 10 Prozent der Paare geben unter 5.000 Euro aus, etwa 2 Prozent über 40.000 Euro. Die meisten landen irgendwo zwischen 12.000 und 22.000 Euro, mit etwa 60 bis 80 Gästen.

Wichtig zum Einordnen: Ein Durchschnitt ist kein Budget. Er sagt euch nur, wo die Mitte liegt, nicht, was eure Hochzeit kostet. Zwei Paare mit identischem Stil und identischer Location landen bei 11.000 und bei 24.000 Euro, wenn das eine 40 und das andere 100 Gäste einlädt. Deshalb ist die nächste Tabelle nützlicher als jeder Durchschnittswert.

Was kostet eine Hochzeit pro Person?

Die meisten Kosten wachsen direkt mit der Gästezahl mit: Essen, Getränke, Sitzplätze, Papeterie, Gastgeschenke, Torte. Andere bleiben gleich, egal ob 30 oder 120 Leute kommen: Fotografie, Musik, Outfits, Ringe, Trauredner:in.

Grob gerechnet fallen pro Gast an:

Posten pro Gast Sparsam Üblich Gehoben
Essen 45 € 75 € 120 €
Getränke 20 € 40 € 65 €
Sitzplatz und Gedeck (Location-Anteil) 25 € 50 € 110 €
Papeterie und Gastgeschenk 8 € 15 € 30 €
Torte und Süßes 5 € 8 € 15 €
Summe pro Gast rund 105 € rund 190 € rund 340 €

Dazu kommt der Sockel, der unabhängig von der Gästezahl anfällt: Fotografie, Musik, Outfits, Ringe, Trauung, Blumen für das Brautpaar. Realistisch sind das 6.000 bis 9.000 Euro bei üblichem Anspruch.

Kosten nach Gästezahl

Die folgende Tabelle rechnet mit dem mittleren Wert von 190 Euro pro Gast plus einem Sockel von 7.500 Euro. Die Werte sind gerundet und als Orientierung gedacht, nicht als Angebot.

Gäste Gästeabhängig Sockel Gesamt (Richtwert)
20 (Micro Wedding) 3.800 € 6.000 € rund 9.800 €
40 7.600 € 7.000 € rund 14.600 €
60 11.400 € 7.500 € rund 18.900 €
80 15.200 € 7.500 € rund 22.700 €
100 19.000 € 8.000 € rund 27.000 €
120 22.800 € 8.500 € rund 31.300 €

Der Sockel steigt leicht mit, weil größere Feiern häufiger eine zweite Fotograf:in, eine größere Anlage oder eine teurere Location brauchen.

Was daran zählt: Zwischen 60 und 100 Gästen liegen rund 8.000 Euro. Das ist mehr, als die meisten Paare an allen anderen Stellschrauben zusammen sparen können. Wer beim Budget klemmt, sollte zuerst die Gästeliste anschauen und erst danach über den DJ diskutieren.

Was die einzelnen Posten typischerweise kosten

Location, meistens der größte Posten

8.000 bis 10.000 Euro im Schnitt. Das sind etwa 40 Prozent des Gesamtbudgets. Eine Scheune oder ein Restaurant kann ab 1.500 Euro losgehen, ein Schloss oder eine Eventlocation in der Stadt schnell 5.000 bis 15.000 Euro kosten. Tipp: Gemeindesäle, Vereinsheime oder kleinere Hotels sind oft deutlich günstiger als die Top-Locations auf Hochzeitsportalen.

Catering, der zweite große Block

3.500 bis 5.500 Euro für Sektempfang plus Hauptmenü oder Buffet bei etwa 60 Gästen. Pro Person kalkuliert man mit 60 bis 120 Euro für Essen plus 30 bis 60 Euro für Getränke. Wer die Getränke selbst stellt (Korkgeld zahlen), spart oft 10 bis 20 Euro pro Person.

Outfits

Brautkleid: 1.000 bis 3.000 Euro im Schnitt, plus Schuhe, Schmuck, Schleier (zusammen weitere 300 bis 800 Euro). Anzug für den Bräutigam: 500 bis 1.500 Euro inklusive Schuhe und Accessoires. Styling am Hochzeitstag (Make-up, Frisur, eventuell Probe): 400 bis 800 Euro.

Fotograf:in und Videograf:in

Fotograf:in: 1.500 bis 3.500 Euro für einen ganzen Tag. Wer auch einen Videografen will, rechnet nochmal mit 1.500 bis 3.000 Euro. Das wirkt viel, ist aber einer der wenigen Posten, von dem ihr für den Rest eures Lebens etwas habt.

Musik

DJ: 800 bis 1.500 Euro. Hochzeitsband: 2.000 bis 5.000 Euro. Zum Vergleich: ein Sänger oder Streicher für den Empfang allein kostet meist 300 bis 600 Euro.

Blumen und Dekoration

Brautstrauß: 80 bis 200 Euro. Tischdekoration und Blumen für die Location: 800 bis 2.500 Euro. Das hängt stark vom Stil ab. Trockenblumen und Pampasgras sind oft günstiger als üppige frische Arrangements mit Pfingstrosen oder Hortensien.

Eheringe

700 bis 2.500 Euro für das Paar. Gold ist seit zwei Jahren deutlich teurer geworden, Palladium oder Carbon sind günstigere Alternativen mit ähnlicher Optik.

Standesamt und Papierkram

70 bis 200 Euro Gebühren für die Anmeldung der Eheschließung. Plus eventuell Beglaubigungen für Geburtsurkunden und Übersetzungen, falls jemand im Ausland geboren wurde.

Einladungen und Papeterie

300 bis 800 Euro für Save-the-Date, Einladungen, Tischkarten, Menükarten, Dankeskarten. Wer alles digital macht, spart locker zwei Drittel.

Hochzeitstorte

300 bis 800 Euro für eine dreistöckige Torte für 60 bis 80 Personen. Cupcakes oder eine Sweet-Table-Lösung sind oft günstiger.

Kleinkram, der gerne vergessen wird

  • Trauredner:in: 700 bis 1.500 Euro
  • Gastgeschenke: 100 bis 300 Euro
  • Übernachtung Brautpaar: 150 bis 400 Euro
  • Trinkgelder: 200 bis 500 Euro insgesamt
  • Hochzeitsversicherung (optional): 80 bis 200 Euro

Die typische 60-Gäste-Hochzeit in Zahlen

Posten Betrag
Location 4.500 €
Catering inkl. Getränke 5.000 €
Brautoutfit komplett 2.000 €
Bräutigam-Outfit 800 €
Fotograf:in 2.000 €
DJ 1.000 €
Blumen & Deko 1.200 €
Eheringe 1.500 €
Papeterie 400 €
Torte 400 €
Trauredner:in 1.000 €
Sonstiges (Trinkgeld, Übernachtung, Gastgeschenke) 700 €
Gesamt 20.500 €

Realistischer als die 17.000 Euro aus den Studien, weil die meisten Studien einzelne Posten weglassen.

Was kostet nur das Standesamt?

Wer ausschließlich standesamtlich heiratet und danach höchstens essen geht, landet in einer völlig anderen Größenordnung. Die reinen Amtskosten sind gering, teuer wird erst das Drumherum.

Posten Kosten
Anmeldung der Eheschließung 40 bis 90 €
Trauung im Standesamt (Werktag) 40 bis 90 €
Trauung außerhalb der Öffnungszeiten oder am Samstag Aufschlag 60 bis 200 €
Trauung an einem Außenstandort (Schloss, Leuchtturm, Museum) 200 bis 600 €
Stammbuch (freiwillig) 20 bis 60 €
Eheurkunde, weitere Ausfertigungen je 12 bis 15 €
Nur Amt, Werktag, ohne Extras rund 80 bis 180 €

Die Gebühren sind kommunal geregelt und unterscheiden sich von Gemeinde zu Gemeinde deutlich. Fragt beim zuständigen Standesamt nach der Gebührensatzung, die Beträge stehen dort schwarz auf weiß.

Dazu kommen mögliche Zusatzkosten, wenn eine:r von euch nicht in Deutschland geboren ist: beglaubigte Übersetzungen (30 bis 80 Euro pro Dokument), Apostillen oder ein Ehefähigkeitszeugnis. Rechnet dafür Zeit ein, nicht nur Geld. Welche Unterlagen ihr braucht, steht in unserem Artikel zur Anmeldung beim Standesamt.

Eine kleine Feier mit 20 Gästen im Restaurant nach der standesamtlichen Trauung landet mit Essen, Getränken, Blumen und ein paar Fotos realistisch bei 2.500 bis 4.500 Euro.

Regionale Unterschiede

Der Bundesdurchschnitt verdeckt große Spannen. Grob gilt: Ballungsräume sind teuer, ländliche Regionen deutlich günstiger. Den Unterschied machen fast ausschließlich Location und Dienstleisterhonorare, nicht das Essen.

Region Abweichung vom Schnitt Was den Unterschied macht
München, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart +25 bis +40 % Locationmieten, Fotograf:innen-Tagessätze
Berlin, Köln, Düsseldorf +10 bis +25 % hohe Nachfrage, knappe Samstagstermine
Mittelgroße Städte etwa Durchschnitt ausgeglichenes Angebot
Ländlicher Raum West −10 bis −20 % günstige Säle, Gasthöfe, Scheunen
Ostdeutschland außerhalb Berlins −20 bis −35 % deutlich niedrigere Locationpreise

Daraus folgt ein Spartipp, den kaum jemand ausspricht: Eine Location 40 Kilometer außerhalb der Stadt kostet oft 3.000 bis 5.000 Euro weniger als dieselbe Größe innerorts. Wenn ihr davon Shuttlebusse für 400 bis 800 Euro bezahlt, bleibt immer noch ein großer Rest.

Wer zahlt die Hochzeit?

Die Zeiten, in denen die Eltern der Braut die Feier bezahlt haben, sind weitgehend vorbei. Üblich sind heute drei Modelle:

  • Das Paar zahlt allein. Der häufigste Fall, vor allem bei Paaren, die schon länger zusammenwohnen.
  • Paar plus Zuschuss. Eltern oder Großeltern geben einen festen Betrag, das Paar trägt den Rest. Wichtig: Klärt früh, ob der Zuschuss zweckgebunden ist. „Wir übernehmen die Location“ und „Wir geben 5.000 Euro dazu“ sind zwei sehr verschiedene Zusagen.
  • Geteilt nach Gästen. Beide Familien tragen anteilig, wer mehr Gäste einlädt, zahlt mehr. Fair, aber erklärungsbedürftig.

Was in jedem Fall hilft: Sprecht über Beträge, bevor ihr Verträge unterschreibt. Ein Zuschuss, der erst nach der Locationbuchung zur Sprache kommt, ist kein Zuschuss mehr, sondern eine Verhandlung.

Und rechnet Geldgeschenke nicht ins Budget ein. Sie kommen nach der Feier, die Anzahlungen wollen vorher bezahlt werden.

Wo ihr realistisch sparen könnt

Wer ehrlich rechnet, sieht: Die größten Stellschrauben sind Location, Gästeanzahl und Catering. Wer von 80 auf 50 Gäste reduziert, spart oft 3.000 bis 5.000 Euro, nicht nur beim Essen, sondern auch bei Einladungen, Sitzplätzen, Gastgeschenken.

Andere Spar-Hebel:

  • Heiraten an einem Donnerstag oder Sonntag (Location oft 20 bis 40 Prozent günstiger)
  • Heiraten in der Nebensaison (November bis März)
  • Getränke selbst stellen (wenn die Location das erlaubt)
  • Brautkleid Second-Hand oder Outlet
  • Blumen saisonal wählen
  • Eigene Playlist statt DJ
  • Digitale Einladungen mit RSVP-System statt gedruckte Karten

Wo ihr nicht sparen solltet

  • Bei Fotografie und/oder Video. Die Bilder bleiben für immer.
  • Bei der Location, wenn euch der Ort wirklich wichtig ist, kompensiert lieber an anderer Stelle.
  • Beim Essen, wenn ihr Foodies seid. Schlechtes Essen merkt sich jeder Gast.
  • Bei eurer eigenen Erholung. Plant Pausen am Tag selbst ein.

Die vier Kostenfallen, die fast alle treffen

Der fehlende Puffer. Fast jede Hochzeit wird 8 bis 15 Prozent teurer als geplant. Nicht durch einen großen Fehler, sondern durch zwanzig kleine Nachträge: die zusätzliche Stunde für die Band, das Korkgeld, das im Angebot nicht stand, die zweite Fahrt zum Floristen. Plant den Puffer von Anfang an als eigene Position ein, nicht als Hoffnung.

Die Getränkepauschale. Sie klingt bequem und ist häufig die teuerste Variante. Rechnet einmal gegen: Pauschale mal Gästezahl gegen realistischen Verbrauch. Bei einer Feier mit vielen Kindern oder Autofahrer:innen lohnt die Abrechnung nach Verbrauch fast immer.

Trinkgeld und Verpflegung der Dienstleister. In fast jedem Vertrag steht, dass Fotograf:in, DJ und Trauredner:in mitverpflegt werden. Bei fünf Dienstleistern und 60 Euro pro Menü sind das 300 Euro, mit denen niemand rechnet. Trinkgelder kommen mit 200 bis 500 Euro obendrauf.

Die Endreinigung. Steht im Kleingedruckten der Locationverträge und kostet 150 bis 500 Euro. Manchmal ist sie enthalten, manchmal nicht, und manchmal nur dann, wenn ihr selbst grob vorräumt.

Woher diese Zahlen kommen

Die Durchschnittswerte stammen aus dem Bridebook Wedding Report 2026 und dem WeddyPlace-Hochzeitsreport. Die Einzelpreise pro Posten sind Spannen aus veröffentlichten Preislisten deutscher Dienstleister und aus Rückmeldungen von Paaren, die mit HeyBride geplant haben.

Die Tabellen nach Gästezahl und Region sind daraus abgeleitete Richtwerte, keine Erhebung. Sie sollen euch eine Größenordnung geben, mit der ihr ins erste Gespräch mit einer Location gehen könnt. Verbindlich ist immer nur ein Angebot mit eurem Datum und eurer Gästezahl.

Stand der Preise: August 2026, für Hochzeiten in 2027. Wir aktualisieren den Artikel, wenn sich die Spannen verschieben.

Was HeyBride euch hier abnimmt

In HeyBride ist das Budget nicht eine leere Tabelle, in die ihr 13 Kategorien selber anlegen müsst. Miri verteilt euer Gesamtbudget automatisch auf die typischen Posten, mit aktuellen Benchmark-Werten. Ihr seht sofort, wo ihr über oder unter dem Durchschnitt liegt, und könnt verschieben, was euch wichtiger ist. Mit einem eingebauten Puffer, damit es am Ende keine Überraschungen gibt.

Ausprobieren könnt ihr das ohne Konto: Der Hochzeitsbudget-Rechner macht dieselbe Aufteilung im Browser und lässt sich als PDF ausdrucken. Und wenn ihr noch ganz am Anfang steht, sortiert euch der komplette Guide zur Hochzeitsplanung die Reihenfolge.

Häufige Fragen

01Was kostet eine Hochzeit in Deutschland?
Im Durchschnitt rund 17.000 Euro, ohne Flitterwochen und Verlobungsring. Die Spanne reicht von unter 5.000 bis über 40.000 Euro. Die meisten Paare landen zwischen 12.000 und 22.000 Euro bei 60 bis 80 Gästen.
02Was kostet eine Hochzeit pro Person?
Rechnet mit rund 105 Euro pro Gast bei sparsamer Planung, rund 190 Euro bei üblichem Anspruch und rund 340 Euro gehoben. Darin enthalten sind Essen, Getränke, der Location-Anteil pro Sitzplatz, Papeterie, Gastgeschenk und Torte.
03Was kostet eine Hochzeit mit 50 Gästen?
Mit üblichem Anspruch rund 17.000 Euro, sparsam geplant ab etwa 12.000 Euro, gehoben auch 25.000 Euro und mehr.
04Wie viel Geld sollte man für eine Hochzeit einplanen?
Rechnet mit rund 190 Euro pro Gast plus 7.000 bis 8.000 Euro für alles, was unabhängig von der Gästezahl anfällt. Und legt 10 Prozent Puffer obendrauf.
05Was ist der teuerste Posten bei einer Hochzeit?
Die Location, meistens rund 30 bis 40 Prozent des Budgets. Direkt danach kommt das Catering.
06Was kostet nur das Standesamt?
Anmeldung der Eheschließung 40 bis 90 Euro, die Trauung selbst an einem Werktag noch einmal 40 bis 90 Euro. Ohne Extras liegt ihr bei rund 80 bis 180 Euro. Aufschläge gibt es für Samstagstermine und Außenstandorte. Die Gebühren sind kommunal geregelt.
07Kann man in Deutschland für 5.000 Euro heiraten?
Ja, mit kleiner Gästezahl. Eine standesamtliche Trauung mit 20 bis 25 Gästen, Essen im Restaurant, eine Fotografin für ein paar Stunden und schlichte Deko sind in diesem Rahmen machbar.
08Wann muss man was bezahlen?
Location und Fotograf:in wollen bei Buchung meist 20 bis 30 Prozent Anzahlung, oft ein bis anderthalb Jahre vorher. Der große Rest wird vier bis zwei Wochen vor der Hochzeit fällig.

Bereit für eure eigene Planung?

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Miri ist schon ein kleines bisschen aufgeregt

Miri winkt zum Abschied